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Update April 2025 – Gutachten zu Erschütterungen liegt vor

Im vergangenen Winter hat ein unabhängiges Gutachterbüro Erschütterungsmessungen an repräsentativen Stellen des Liniennetzes durchgeführt. Die Messungen wurden im Januar 2025 abgeschlossen. Mittlerweile sind die erhobenen Daten ausgewertet worden. Im nächsten Schritt werden mögliche offene fachliche Fragen und das weitere Vorgehen – auch unter Einbeziehung des Herstellers – geklärt. Im nächsten Schritt planen wir eine öffentliche Vorstellung des Gutachtens. Da es sich um einen komplexen Sachverhalt handelt, müssen wir jedoch zunächst die Finalisierung des Gutachtens abwarten, bevor wir den im vergangenen Jahr begonnenen Dialogprozess fortsetzen. Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir erneut informieren. Wir bitten Anwohnende weiterhin um Geduld.

Bereits etwas weiter sind wir beim Thema „Türtöne“: Die Töne, die bislang beim Öffnen und Schließen der Türen zu hören waren, werden in den kommenden Wochen in Häufigkeit und Lautstärke reduziert. Die nun entwickelte Anpassung beinhaltet den Entfall des Tür-Bereitstellungstons. Statt des Pieptons ist dann nur noch der deutlich leisere „Kuckuck“ zu hören, wenn an einer Haltestelle keine Tür geöffnet wird. Des Weiteren werden die Warntöne statt beim Öffnen und Schließen nur noch beim Schließen der Tür erklingen. Gleichzeitig werden sie in ihrer Lautstärke deutlich reduziert.  Die Anpassung der Türtöne für die gesamte TINA-Flotte soll bis Ostern abgeschlossen sein. 

Der Anpassung ging ein intensiver Abstimmungsprozess mit dem Hersteller Stadler, der Technischen Aufsichtsbehörde und den Behindertenvertretungen aus Stadt und Landkreis voraus. Umso mehr freuen wir uns, nun konkrete Ergebnisse umsetzen zu können.